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Heute legen Bauherren und Mieter immer größeres Augenmerk auf die physiologische Verträglichkeit von Baustoffen. Worte wie „Bio, Öko und grün“ sind auch im Baubereich in aller Munde. Dem tragen wir mit der Entwicklung von RenoScreed Energiespar & SanierEstrich Rechnung.

Uns geht es darum, dass weder der Verarbeiter noch der Bewohner durch relevante Emissionen aus dem Estrich belastet werden.
RenoScreed® wurde im Februar 2017 in Bezug auf seine gesundheitliche Eignung sogar für die Positivliste der Städte Köln sowie Bonn geprüft und freigegeben.

Wenn man einen Estrich einbaut, dann sollte man nicht nur an die Gegenwart, sondern auch an die Zukunft denken. Nach einer gewissen Nutzungsdauer muss ein Estrich ausgetauscht und gegen einen neuen ersetzt werden. Dies geht, abhängig von der jeweiligen Nutzung, teilweise schneller als man denkt. Dann spielt es eine Rolle, ob der entsprechende Estrich recycelt werden kann. Wenn dies der Fall ist, dann ist die Entsorgung verhältnismäßig günstig. RenoScreed® EnergieSpar & SanierEstrich weist als Bindemittel Zement auf. Er kann somit unproblematisch recycelt werden. Dies liegt daran, dass er keine Sulfate enthält, welche bei einer Deponierung in den Erdboden und in das Grundwasser eindringen können. Auf Grund der Recycelbarkeit kostet es derzeit (Stand 2012) nur ca. 12,00 EUR netto, um eine Tonne Zementestrich zu entsorgen. Enthält ein Estrich jedoch Sulfate oder andere nachteilige Stoffe, so steigen die Entsorgungskosten schnell auf Beträge um 94 EUR netto pro Tonne (Stand 2012). Dies liegt daran, dass diese Produkte nicht oder kaum recycelt werden können. Stellen Sie sich vor, Sie müssen 200 m² Estrich ausbauen und dieser hätte eine Dicke von 5 cm. Ausgehend von einer Rohdichte von 2000 kg je m³, sprechen wir über eine Menge von 20 Tonnen Material, welches entsorgt werden muss. Die Entsorgung kostet bei RenoScreed® nur 240,00 EUR netto. Bei einem anderen Estrich können es durchaus schnell ca. 1.880 EUR netto sein.